Die aktuelle Woche vom 01.12. bis 07.12. *


Nicht verpassen:
Unsere Sonderveranstaltungen

Kinderkino 

Burg Schreckenstein
Burg SchreckensteinLange hat es gedauert, nun kommt die klassische deutsche Jugendbuchreihe "Burg Schreckenstein" endlich ins Kino. Ralf Huettners Kinoadaption hat die Romanvorlagen von Oliver Hassencamps stark modernisiert und weiß als eigenständiges Internats-Abenteuer zu überzeugen. Ein vergnüglicher Jugendfilm, der sich von Reihen wie den "wilden Kerlen" positiv durch seine liebenswerte Natürlichkeit abhebt.
So 4.12. | 12:15 Uhr | Bambi

Kinderkino 

Pettersson und Findus — Das schönste Weihnachten überhaupt
Pettersson und Findus — Das schönste Weihnachten überhauptPettersson und Findus sind zwei Tage vor Weihnachten komplett eingeschneit. Nichts ist mehr zu essen im Haus und der Weihnachtsbaum fehlt auch noch. Der kleine Kater hat Angst, dass Weihnachten ins Wasser fallen könnte, aber Pettersson versichert ihm, dass sie "das schönste Weihnachten überhaupt" feiern werden. Bis es soweit ist, passiert aber noch so allerhand...
Sa. 3.12. + So 4.12. | 12:15 Uhr | Souterrain

Vorpremiere in OmU 

Alle Farben des Lebens
Alle Farben des LebensKlassisches amerikanisches Wohlfühlkino ist Gaby Dellals „Alle Farben des Lebens“, der sich dem Thema Transsexualität annimmt. Das tolle Schauspielerinnenensemble um Elle Fanning, Naomi Watts und Susan Sarandon überzeugt in einer relevanten Geschichte, die sich trotz warmherziger Unterhaltung ihre Ecken und Kanten bewahrt. Sehenswert ist der Film, den man als augenzwinkerndes Plädoyer für Vielfalt verstehen sollte, in jedem Fall!
In der Vorpremiere zeigen wir die englischsprachige Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Mo 5.12. | 19:00 Uhr | OmU | Cinema

William Shakespeare 

Henry V.
Henry V.Als seine alten Rechte auf Ländereien in Frankreich bei dessen König auf völlige Missachtung stoßen, macht sich Henry V., König von England, beraten von gierigen Kirchenvertretern, auf, um den Besitz mit Gewalt einzufordern. Er erklärt dem französischen König den Krieg und setzt auf den Kontinent über, wo seine Streitmacht zunächst die Burgen einnimmt. Doch durch die Schlacht, schlechten Nachschub und furchtbare Wetterverhältnisse, die auch für Krankheit sorgen, lichten sich die Reihen seiner Streitkräfte. Grandiose Verfilmung des Skakespeare-Dramas durch den damaligen Shooting-Star der Royal-Shakesspeare Company Kenneth Branagh, der sich damit als Regisseur und Hauptdarsteller für viele weitere Shakespeare-Verfilmungen empfohlen hat.
Wir zeigen den Film von 1988 in unserer William Shakespeare-Filmreihe.
Mo 5.12. | 19:00 Uhr | Souterrain

Vorpremiere in OmU 

Elvis & Nixon
Elvis & NixonElvis Presley trifft Richard Nixon! Im Weißen Haus!! Um sich als verdeckter Ermittler im Kampf gegen Drogen anzudienen!!! Zu schön um wahr zu sein, ist diese Geschichte — doch sie ist tatsächlich wahr. Vielleicht nicht in allen Details, die Liza Johnson in „Elvis & Nixon“ mit Verve und zwei brillant aufspielenden Hauptdarstellern zeigt, aber der Kern ist eine Geschichtsstunde besonderer Art und vor allem ein großes Kinovergnügen. Ein schnörkellos inszenierter Film, in dem zwei brillante Darsteller sichtbaren Spaß haben, zwei der berühmtesten Personen der amerikanischen Zeitgeschichte zu verkörpern, die durch seltsame Umstände für einen historischen Moment vereint waren.
Wir zeigen in der Vorpremiere die englischsprachige Originalversion mit deutschen Untertiteln.
Di 6.12. | 19:00 Uhr | OmU | atelier

Literatur-Nobelpreis für Bob Dylan 

I’m not there
I’m not thereDie vielen Gesichter Bob Dylans in einer Filmbiographie unterzubringen, ist ein schwieriges Unterfangen. Regisseur Todd Haynes stellte sich dieser Herausforderung mit einem ebenso spannenden wie faszinierenden Experiment. Mit gleich sechs Dylans haben wir es hier zu tun, jeweils einen für die unterschiedlichen Lebensphasen des Musikers, gespielt von sechs verschiedenen Schauspielern.
Di 6.12. | 19:00 Uhr | OmU | Souterrain

Premiere 

Die letzten Tage des Parvis K.
Die letzten Tage des Parvis K.Er ist todgeweiht. Dennoch begibt sich der iranische Vater auf den beschwerlichen Weg nach Europa und lässt sich mit anderen illegalen Einwanderer aus Afrika nach Spanien schmuggeln. Ein beschwerlicher Weg, den er aufnimmt, um sich mit seiner in Madrid lebenden Tochter auszusöhnen. Henrik Peschel, eigentlich bekannt für humorvollere Filme, drehte erstmals im Ausland und zeigt auf eindringliche Weise den Kontrast zwischen Wohlstandsgesellschaft und existenziellem Überlebenskampf.
Der Regisseur wird bei der Premiere seines Films zu Gast sein.
Mi 7.12. | 19:00 Uhr | Metropol

Diese Woche neu im Kino

Marie Curie
Marie CurieMit MARIE CURIE wirft Regisseurin Marie Noëlle einen sehr persönlichen Blick auf das bewegte Leben der zweifachen Nobelpreisträgerin. Sie konzentriert sich in ihrem Film auf die Jahre zwischen der Verleihung der beiden Preise, die für Marie Curie von tragischen Ereignissen wie dem Tod ihres Mannes und wissenschaftlichen Mitstreiters Pierre genauso geprägt waren wie von privaten und beruflichen Erfolgen und Niederlagen – und von einer großen neuen Liebe zu ihrem Kollegen Paul Langevin, die in einem öffentlichen Skandal mündete.
tgl. 14:30, 16:45 Uhr
tgl. (außer Mo) 19:00 Uhr · So 19:00 Uhr in OmU | Cinema
Die Habenichtse
Die HabenichtseWenn das Weltgeschehen Einzug ins Private hält, ist nichts mehr wie es vorher war. 9/11 bildet den Hintergrund für „Die Habenichtse“, der auf dem gleichnamigen preisgekrönten Roman von Katharina Hacker beruht. Auf den ersten Blick eine Beziehungsgeschichte porträtiert der Film eigentlich eine zwischen Anspruch und Wirklichkeit zerrissene Generation.
tgl. 21:30 Uhr | Bambi
Ein Lied für Nour
Ein Lied für NourIn diesem Biopic wird die wahre Geschichte des Arab-Idol-Gewinners Mohammed Assaf nachempfunden. Hany Abu-Assad, der zuvor mit Filmen wie „Paradise Now“ (2005) oder „Omar“ (2013) international Aufmerksamkeit erregte und zweimal für einen Oscar nominiert wurde, inszenierte ein humorvolles Feelgood-Movie, das an das Verfolgen eigener Träume appelliert und zeitgleich auf politische Missstände aufmerksam macht.
tgl. 21:30 Uhr · Mo 21:30 Uhr in OmU | Bambi
Die Hände meiner Mutter
Die Hände meiner MutterEin Film über einen Kindesmissbrauch hat mit Sicherheit keinen leichten Stand, insbesondere wenn er dieses Verbrechen mit einem weiteren gesellschaftlichen Tabuthema verknüpft: Das des weiblichen Täters. Florian Eichinger („Bergfest“, „Nordstrand“) wagt in „Die Hände meiner Mutter“ aber genau eine solche Auseinandersetzung. Eine mutige, ehrliche und wichtige deutsche Produktion.
tgl. 19:00 Uhr | Metropol
Willkommen bei den Hartmanns
Willkommen bei den HartmannsIn seiner neuen Komödie widmet sich Simon Verhoeven der Familie Hartmann, deren Probleme herrlich eskalieren, als Mutter Angelika gegen den Willen ihres Mannes beschließt, den Flüchtling Diallo aufzunehmen. Inmitten aller Wirrungen und Turbulenzen des normalen Wahnsinns unserer Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass die Familie ihre Stabilität, Zuversicht und ihren Frieden wiederfindet — so wie das ganze Land.
tgl. 16:30 Uhr
tgl. (außer Mo, Di) 19:00 Uhr | Souterrain
Vorpremieren und Sonderveranstaltungen ab Donnerstag:
Der Regisseur wird zu Gast sein bei der Premiere von Die letzten Tage des Parvis K..